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Juli 22, 2009

Fälschungen - Jaguar kämpft erfolgreich gegen Plagiate

Abgelegt unter: Uncategorized, Jaguar — PMJaguar @ 3:33 pm

Die Firma Jaguar Stahlwarenfabrik aus Solingen ist seit Ende der 60er Jahre Spezialist für Profi-Friseurscheren und heute eines der weltweit führenden Unternehmen in diesem Bereich. Erfolgreich in über 80 Ländern steht die Marke Jaguar bei Friseuren für Qualität und Design. Von dieser starken Marke wollen seit geraumer Zeit auch andere profitieren und sich durch Fälschungen ein Stück des „Erfolgs-Kuchens“ abschneiden. Ausgehend von Fälscherwerkstätten besonders in Pakistan und China findet man Jaguar Kopien in aller Welt.

Dabei sind die falschen Jaguar-Scheren auf den ersten Blick nicht einfach zu erkennen, denn nicht nur das bekannte Jaguar Logo wird kopiert. Die Fälscher nehmen sich teilweise auch der Verpackung, charakteristische Scherenformen, Zubehör und Komponenten sowie Scherennamen an. Die in allen Belangen schlechtere Qualität offenbart sich dem Friseur beim Einsatz im Salon allerdings meist erst nach dem Kauf und es kommt zur bösen Überraschung. Die Scheren sind oder werden schon nach kürzester Zeit stumpf und somit für den professionellen Einsatz im Salon nicht zu gebrauchen. Minderwertige Stahlqualität sowie deren mangelhafte Weiterverarbeitung (z.B. Härten), unprofessionelles Abrichten der sog. Scherenbecke (einzelne Scherenhälften) sowie dürftige Schneidenverarbeitung sind die negativen Hauptmerkmale solcher Plagiate, die auf Anhieb fast nur vom Scherenfachmann als solche zu erkennen sind. Gewährleistungs- und Garantieansprüche wie beim Originalprodukt sind dabei nicht geltend zu machen.
Gute Friseurscheren sind eben keine Handtaschen, Schals oder andere einfacher herzustellende Produkte. Vielmehr sind es technisch anspruchsvolle Werkzeuge, die mit viel know-how gefertigt werden müssen, sollen sie die hohen Erwartungen die im Bezug auf Langlebigkeit und Schärfe vom Friseur an sie gestellt werden, erfüllen.
 
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Jaguar wehrt sich mit Erfolg
 

Bei Jaguar geht man in Zusammenarbeit mit Händlern und Vertriebspartnern aktiv gegen die Fälscher vor. Wird eine Kopie am Markt gesichtet, verfolgt man mit Hilfe der im Land der Fälschung ansässigen Rechtsanwälte die Vertriebswege und versucht somit, die Produzenten ausfindig zu machen. Dabei geht man teilweise noch weiter:
Thomas Sessler, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing: „Vor einiger Zeit haben wir mit eigens für diesen Fall angestellten Detektiven einen Produzenten in China aufdecken können.“ Der Fang hat sich gelohnt: Mehr als 4.000 Jaguar Kopien konnten von den chinesischen Behörden beschlagnahmt werden und der Hersteller wurde zu einer hohen Geldstrafe verurteilt.
Bei Jaguar wird aber nicht nur Augenmerk auf Produzenten gelegt. Thomas Sessler: „Uns liegt eine Liste mit weltweit über 250 Hersteller und Händlern vor, die im Verdacht stehen, Jaguar Plagiate anzubieten. Wir sammeln weiter und gehen rechtlich gegen diese Firmen vor, sobald konkrete Fälschungen auftauchen.“
Dazu muss man wissen, dass der Handel mit Plagiaten genauso wie deren Produktion, strafbar ist und strafrechtlich verfolgt werden kann. er Handel und Kauf von solchen Produkten ist bei weitem kein Kavaliersdelikt. Allein in Deutschland entsteht nach Schätzungen jährlich ein wirtschaftlicher Schaden von 29 Milliarden EURO und kostet ca. 70.000 Arbeitsplätze (Quelle: Plagiarius.com)

Wie kann ich mich gegen Betrug schützen?

Erst einmal empfiehlt es sich, generell auf bekannte Scherenmarken wie Jaguar zu vertrauen, denn diese garantieren ein gutes Preis- / Wertverhältnis.
 
Aber wie kann der Friseur sicher gehen, ein Originalprodukt in Händen zu halten? Folgend ein paar Tipps, die  beherzigt werden sollten: 

  • Kaufen Sie nur bei den Ihnen bekannten und zuverlässigen Fachhändlern und Vertretern, bei denen Sie sicher sein können, dass sie ausschließlich Originalware anbieten. Zudem stehen Ihnen diese bei Service und Garantiefragen mit Rat und Tat zur Seite
  • Lassen Sie sich den Kauf immer durch eine Rechnung mit Adresse des verkaufenden Unternehmens quittieren und achten sie darauf, dass diese neben der Scherenmarke auch eine genaue Modellbezeichnung beinhaltet
  • Benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand: wird ein Ihnen bekanntes Modell zu einem sehr günstigen Preis angeboten, kann es sich um ein Plagiat handeln. Qualität hat ihren Preis! Vermeiden Sie also auffällig preisgünstige Ware, die v.a. über Websites und Web-Auktionen angeboten werden, es sei denn, es handelt sich um einen bekannten sowie seriösen Händler
  • Kaufen Sie nicht auf Floh- oder Trödelmärkten
  • Achten Sie auf äußere Zeichen wie Verpackung und Logo
  • Sollten Sie einmal nicht sicher sein, ob es sich um eine Fälschung handelt, können Sie Jaguar gerne unter info@jaguar-solingen.com kontaktieren. Dort wird dann geprüft, ob der mit Ihnen in Verbindung stehende Händler Jaguar bekannt ist und ob es sich um ein Originalprodukt handelt.

’Jaguar’ Stahlwarenfabrik GmbH & Co. KG

Abgelegt unter: Uncategorized, Jaguar — PMJaguar @ 2:40 pm

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Die Fa. ’Jaguar’ Stahlwarenfabrik GmbH & Co. KG ist weltweit einer der führenden Hersteller hochwertiger Friseurscheren und kann auf eine über 75-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Bei allen Entwicklungen standen die hohen Qualitätsanforderungen, die der Friseur an sein Arbeitsgerät stellt, immer im Mittelpunkt.

Kernkompetenz Scheren

Scheren1932 gegründet, spezialisierte sich die damalige Firma „Kurt Schmidt“ Ende der 60iger Jahre auf die Herstellung von Profi-Friseurscheren und die Erfolgsgeschichte der Marke Jaguar begann. Heute werden nicht nur die Schneidwerkzeuge in über 80 Länder der Welt exportiert: Sowohl Elektrogeräte wie Haartrockner, Haarschneidemaschinen und Glätteisen als auch Bürsten und Kämme machen Jaguar zum Komplettanbieter für professionelle Friseurwerkzeuge. Einzigartig ist zudem das Thermo-Cut-System Jaguar TC. Die elektrisch betriebene sog. „heiße Schere“ sorgt durch die konstante Erwärmung der Scheren-Klingen beim Schneiden für eine wirksame Versiegelung der Haare. Somit bleiben die natürlichen Feuchtigkeits- und Pflegesubstanzen erhalten und das Haar ist wirksam vor Umweltbelastungen geschützt.1932 gegründet, spezialisierte sich die damalige Firma „Kurt Schmidt“ Ende der 60iger Jahre auf die Herstellung von Profi-Friseurscheren und die Erfolgsgeschichte der Marke Jaguar begann. Heute werden nicht nur die Schneidwerkzeuge in über 80 Länder der Welt exportiert: Sowohl Elektrogeräte wie Haartrockner, Haarschneidemaschinen und Glätteisen als auch Bürsten und Kämme machen Jaguar zum Komplettanbieter für professionelle Friseurwerkzeuge. Einzigartig ist zudem das Thermo-Cut-System Jaguar TC. Die elektrisch betriebene sog. „heiße Schere“ sorgt durch die konstante Erwärmung der Scheren-Klingen beim Schneiden für eine wirksame Versiegelung der Haare. Somit bleiben die natürlichen Feuchtigkeits- und Pflegesubstanzen erhalten und das Haar ist wirksam vor Umweltbelastungen geschützt.Hauptaugenmerk der Jaguar Produktpalette liegt allerdings nach wie vor im Bereich Scheren. Allein das komplett in Solingen gefertigte Standardsortiment umfasst über 300 verschiedene Artikel in 5 verschiedenen Qualitätsklassen und reicht von € 50 bis hin zum Top-Modell aus Micro-Carbide Stahl für über € 400. Auch die Linkshänder unter den Friseuren müssen bei Jaguar keine Kompromisse eingehen, denn kein anderer Scherenhersteller bietet eine so vielfältige Auswahl an Linkshandscheren zu unterschiedlichen Preisen an.Die Scherenlinie Kamiyu (übersetzt bedeutet dies „schönes Haar“) wird in einer Jaguar Tochtergesellschaft mit Joint-Venture Produktion in Osaka produziert und trägt somit den Schriftzug „Made in Japan“.

JAY2 – eine weitere Marke von Jaguar, die speziell für den jungen und trendorientierten Friseur entwickelt wurde, kam weltweit erfolgreich im Jahre 2006 auf den Markt. Neben einem kompakten Scherenprogramm mit 5 Scherenmodellen in verschiedenen Größen ist auch ein stylishes Glätteisen erhältlich.

 

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3.000 Scheren pro Tag

Die rund 110 Mitarbeiter produzieren am Standort im deutschen Solingen pro Tag bis zu 3.000 Friseurscheren. Bis zur Fertigstellung einer Schere  jedoch ist es ein langer Weg, denn ca. 120 Arbeitschritte sind notwendig, bis sie das Haus verlässt. Durch den konstanten Ausbau von computergesteuerten Fertigungstechniken hat es Jaguar trotz dieser Mengen geschafft einen gleich bleibenden Qualitätsstandard auf höchstem Niveau zu erreichen – und das Schere für Schere.Aber was macht eine gute Schere aus? Das sind nicht nur die verschiedenen maschinellen und lasergesteuerten Schleifvorgänge am Roboter. Schon der sog. Rohling und dessen Weiterverarbeitung in den Jaguar eigenen Härteöfen sind die Basis für Verschleißfestigkeit und lang anhaltende Schärfe. Beim Warmhärten werden die Klingen der Scherenbecke (Ober- und Unterteil) auf ca. 1050° C erhitzt. In Verbindung mit dem danach folgenden Friodur® Tiefkühl-Prozess und einem „Schockfrosten“ auf - 180° C erhält der Stahl ein besonders hartes Gefüge. Das ist wichtig für Verschleißfestigkeit und lang anhaltende Schärfe.

Um eine leichte Gängigkeit des Werkzeugs und damit ein angenehmes Arbeiten im Salon zu erzielen, erfolgt ein manuelles Abrichten durch erfahrene Fachkräfte, die auf den 100stel Millimeter genau arbeiten müssen. Auch das Feinschleifen der Schneiden und die Endkontrolle sind noch Handarbeit. Jede einzelne Schere wird vor Versand einer genauen visuellen und funktionellen Prüfung unterzogen. Je nach Qualität der Schere muss sie 1 Micrometer feines  Testmaterial schneiden können. Und das ist 100 mal dünner als Haar!! Der perfekte Schnitt ist jetzt garantiert.


Patente und Entwicklungen für den Friseur

Jaguar legt besonderen Wert auf technische Weiterentwicklung. Unterstützt wird dieses Vorhaben mit Hilfe modernster 3D-Konstruktionsprogramme. Zahlreiche Patente und Entwicklung gehen daraus hervor – zum Vorteile des Friseurs. Besonders wichtig sind für Jaguar ergonomisch ausgerichtete Produkt-Features, wie z.B. das patentierte drehbare Daumenauge oder der rotierende Fingerring, die dem Friseur praktische Arbeitserleichterung bringen.


Micro Carbide Stahl

Im Jahre 2001 hat Jaguar die erste Friseurschere aus MicroCarbide (m:c) Stahl auf den Markt gebracht. Dieser Stahl wurde in Zusammenarbeit mit einem renommierten Stahlhersteller exklusiv für Jaguar-Friseurscheren entwickelt. Diese Linie wurde bis heute um mehrere Modelle erweitert.

Die Vorteile dieses pulvermetallurgisch hergestellten Stahls: Die Schere behält ihre extrem hohe Schärfe um ein Vielfaches länger als jede andere hochwertige Schere – auch länger als die für Ihre Schärfe und Langlebigkeit bekannten, aus Cobalt-Stahl hergestellten Scheren. Dies hat Jaguar in Dauerbelastungstests mit bis zu 600.000 Schnitten bewiesen.


Die Kombination aus Technik und Design

Kürzlich startete Jaguar sein neues Erfolgskonzept der designorientierten Scheren. Bewährte Jaguar Qualität wird hierbei mit edlem Design kombiniert. Der Friseur kann zwischen verschiedenen Designs in unterschiedlichen Qualitätsstufen wählen. Von den Top Modellen Synergy und Euro-Tech Design aus Micro-Carbide Stahl, über die Klassiker Diamond E bis hin zur CJ 3. Für jeden Geschmack und Anspruch ist etwas dabei.

Bunt und schrill und nicht nur für Berufsanfänger wurde die Scherenserie JaguART kreiert. Vier Modelle in trendigen Designs machen die Arbeit im Salon individueller denn je.

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Für weitere Informationen:
‘Jaguar’ Stahlwarenfabrik GmbH & Co. KG,
Postfach 16 01 71, 42621 Solingen,
Tel.: +49 (0) 212-25207- 0, Fax: +49 (0) 212-25207- 77
info@jaguar-solingen.com, www.jaguar-solingen.com
 

Eine Liebeserklärung an die Friseurschere

Abgelegt unter: Uncategorized, Jaguar — PMJaguar @ 1:21 pm

Die DESIGN EDITION von Jaguar

DENach der erfolgreichen Einführung der DESIGN EDITION präsentiert Jaguar jetzt mit dem neuen hochwertigen Designkatalog einen Gesamtüberblick über alle Scherenmodelle dieser exklusiven Linie. Die exzellente Kombination aus anspruchsvoller grafischer Veredelung und innovativer Technik bietet für jeden Liebhaber von Qualität und Individualität das Richtige. Insgesamt 6 unterschiedliche Designs aus 3 verschiedenen Qualitätsstufen sorgen für einen effektvollen Auftritt. Der Katalog ist ab sofort im Fachhandel und online unter www.jaguar-solingen.com erhältlich.

                                       
Gewidmet den Besten der Top-Stylisten sind in der Premium Class die Modelle Synergy Design (1) und Euro‑Tech Design (2). In der Champion Class garantieren Diamond E Night (3), Diamond E Day (4) sowie  Diamond E Design (5) mit der passenden Modellierschere Diamond CC 39 Design einen fortwährend edlen Auftritt. Ein wahrer Blickfang aus der Master Class - Die Haarschere CJ3 Design (6) und die dazugehörige Modellierschere CM 36 Design.
 

 

 

Für weitere Informationen:

‘Jaguar’ Stahlwarenfabrik GmbH & Co. KG,
Postfach 16 01 71, 42621 Solingen,
Tel.: +49 (0) 212-25207-0, Fax: +49 (0) 212-25207-77
info@jaguar-solingen.com, www.jaguar-solingen.com

Juli 20, 2009

IVF schreibt Business of Beauty - Medienpreis Friseur 2009 aus

Abgelegt unter: Uncategorized — J.Stolzenberg @ 12:38 pm

Die Interessenvertretung Friseurprodukte (IVF) im IKW (Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V.) lädt in diesem Jahr zum fünften Mal Journalisten der deutschsprachigen Print- und TV-Medien ein, sich um den mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preis zu bewerben.

Enorme Themenvielfalt, eine stetig wachsende Zahl qualitativ hochwertiger Einreichungen und die Bewerbung hochrangiger Medien aus den Bereichen Print und TV - damit hat sich der ‚Medienpreis Friseur’ in den vergangenen vier Jahren als renommierter Journalistenpreis fest in der deutschen Medienlandschaft etabliert.

Die bisherigen Ausschreibungen des ‚BoB’ haben es seitdem erfolgreich geschafft, Print- und TV-Journalisten zunehmend für den vielseitigen Beruf des Friseurs zu sensibilisieren. Die dabei eingereichten Beiträge zeichneten sich durchgehend durch eine außergewöhnlich hohe Qualität und Facettenvielfalt aus, wie die Jury aus Journalisten, Friseuren, Verbandsvertretern und Kommunikationsprofis anerkennend feststellte. Auch die kontinuierlich wachsende Zahl an Zugriffen auf die Website www.bob-medienpreisfriseur.de spricht für das große Interesse der Journalisten an der vielfältigen Friseurthematik.

Wie in den vergangenen drei Jahren ist es auch die Zielsetzung des Medienpreises 2009, das Bild des Friseurs und der Friseurdienstleistung in der deutschen Medienlandschaft zu fördern. Prämiert werden wie bisher Beiträge, die sich anspruchsvoll mit dem Berufsbild Friseur und seinen Dienstleistungen auseinandersetzen und die Komplexität und Vielseitigkeit des Berufes anschaulich darstellen.

Dotiert ist der Medienpreis Friseur 2009 in drei Abstufungen mit 7.500, 5.000 und 2.500 Euro. Zusätzlich wird ein TV-Preis ausgeschrieben, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Bewerben kann sich jede/r freie und fest angestellte Journalist/in der Publikums- und Tagespresse sowie TV-Journalisten und -Journalistinnen, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 einen Beitrag mit direktem Friseurbezug veröffentlicht haben. Die detaillierten Teilnahmebedingungen, Bewerbungsunterlagen sowie ein Rechercheportal zum Thema Friseur finden Interessenten im Internet unter der Adresse www.bob-medienpreisfriseur.de. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010, die Prämierung findet im Frühjahr 2010 statt.

Stifter des Medienpreises Friseur ist die Interessenvertretung Friseurprodukte (IVF) im IKW. Ziel des IVF ist es, den Friseur als Spezialisten zu allen Fragen der Haar- und Körperpflege in der Öffentlichkeit zu etablieren und die positive Entwicklung des Friseurmarktes zu fördern.

Kontakt:
Organisationsbüro BoB - Medienpreis Friseur
Jörg Stolzenberg
Tel: 04106 / 620 150
Fax: 04106 / 620 151
E-Mail: info@bob-medienpreisfriseur.de
www.bob-medienpreisfriseur.de

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